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Steuerung esine Chin- Heizers

Hi,
ic habe da ein kleines Problem mit der Viskosität des Heizöls (EL) für den China- Heizer.
Da der 5 Liter Tank nicht besonders groß ist, lasse ich einen Wemos die Pumpentakte zählen,
die ich über eine Optokoppler von der Pumpe abgreife.
Ein Schwimmer im Tank signalisiert, wenn der Tank voll ist.
Sind 1 Liter verbraucht, springt die Pumpe an und füllt den Tank wieder voll.
Nun ist es kalt, das Ding steht draußen, die Pumpmenge / Volumen pro Takt ist von 1,09 auf 1.02 gesunken, was bei einem 20 Liter Kanister erhebliche Abweichungen mit sich bringt, wenn man die Menge des verbrauchten Brennstoffs berechnet.
Dadurch hat sich die Leistung der Heizung extremistich reduziert, weil einfach nicht mehr genug Treibstoff in den Verrbrennugsraum gefördert wird.

Frage an die Community:

Hat jemand mal die Viskositäts- Korrelation zur Temperatur mal berechnet?
Ich erwäge den Einsatz einer Peristaltischen Pumpe, z.B https://makerworld.com/de/models/1829619-peristaltic-pump?from=search#profileId-1953546
Ich müßte dann nur noch die Taktvorgabe des Chinaböllers an den Schrittmotor anpassen, was aber kein Problem darstellen sollte.
Hatt das schon einmal jemand versucht ?
LG Canis

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Heizöl  kennste ja bestimmt....

Wenn das alles draußen wohnt, ist die Gefahr des Versulzens recht hoch, bei unter null Grad.

Was verheizt du denn genau?

Könntest auch mal Fließverbesserer testen.

Ich hab jetzt das HVO100 im (Zusatz)tank, keine Probs auch bei -10, hatten wir ein paar Tage.

O.g. Pumpen hatten wir im Prüfstand für ein paar Anwendungen....bei zuviel Unter/Gegendruck platzt der Förderschlauch.

 

Gruß, Stefan

Danke für den Tip mit Fließverbesserer, aber Versulzen ist nicht das Problem, da "draußen" hier bedeutet, das der ganze Kram überdacht, windgeschützt und an einer massiven Steinwand steht, bei -11 °C auf dem Dach betrug die Temperatur am Standort gerade mal -4.5 °C.

Ich verwende Heizöl EL schwefelarm, welches ich bei der nächsten Raiffeisen- Tankstelle als "Heizöl-to-go" beziehe.

Ich möchte aber auch das Problem "Genauigkeit" der Verbrauchsmessung lösen, und werde es mit der Peristaltikpumpe mal versuchen. Aber ich bin auf die Heizung angewiesen und verschiebe das Projekt auf eine unbesimmte Zeit, in der es möglicherweise mal wieder wärmer wird.

Ich drucke gerade eine solche Pumpe und werde berichten. Da die Druckseite "offen" ist, sehe ich da keine Probleme. Einziges Problemchen ist die Wahl des Schlauches für die Pumpe.

LG Canis

Meine Peristaltikpumpe mit einem NEMA17- Schrittmotor ist fertig, ich muß noch ca. 14 Tage auf einen ölfesten, flexiblen / weichen Schlauch aus China warten, es war mir nicht möglich, in der Servicewüste Teuschland einen geeigneten Schlauch zu finden.

Wenn ich 7 kW Brutto- Heizleistung haben will muß ich also 7 kW / 9,8 kWh/l = 0,714 l/h verbrennen. Dazu plane ich, die abgegriffene Taktrate mit einem zu ermittelnden Faktor umzurechnen und die Fördermenge entsprechend der Heizstufe einzuspeisen.

Was beweist, daß 8 KW eine Werbelüge ist.

To be continued

rapidicus hat auf diesen Beitrag reagiert.
rapidicus

Lass mal sehen, die Pumpe 😉
Klar- von nix kommt nix, reine Physik.

Gruß, Stefan