Ich hab das 180 Tage USA Visa fast bis auf den letzten Tag ausgereizt: viel zu spannend waren die vielen Sehenswürdigkeiten, Erlebnisse und Begegnungen mit den freundlichen & aufgeschlossenen Amerikanern. Meine Reise im Westen der USA hat mich – ein riesiges U beschreibend – von der kanadischen bis runter zur mexikanischen Grenze geführt. Zurück nach Kanada, wo es zu dem Zeitpunkt noch entschieden zu kalt & regnerisch war, bin ich dann am Pazifik entlang gefahren.
Auf meinem Weg lag der Yellowstone Nationalpark, der Grand Canyon, die Sonora Wüste, ein Zahnarzt Boxenstop in Mexiko, die Sierra Nevada, Las Vegas, das Death Valley und letztendlich die Pazifikküste. Ein epischer Road Trip mit Material für viele Internet Blog Artikel, die meine Erlebnisse wieder spiegeln.
Zeit daher für ein Resümee und sehenswerte Bilder, für die in meinen eher speziellen Blogartikeln kein Platz war – oder die ich doppelt hab. Und ein paar Highlights, versteckte wie offensichtliche.




Viele Amerikaner, meiner Beobachtung nach eine deutliche Mehrheit, missbilligen das Vorgehen dieser (aus meiner Sicht) paramilitärischen Polizeieinheit entschieden. Und bringt das auch zum Ausdruck.

Kalifornien verfolgt das Ziel, Diesel aus fossilen Rohstoffen komplett durch synthetisch erzeugten Diesel zu ersetzen. 100% Biodiesel an ALLEN Tankstellen, kein Mineralöl Diesel mehr. So weit sind wir in Deutschland noch lange nicht !
Bei uns wurden die Weichen jahrzehntelang auf Energie aus Russland gestellt und Kohle subventioniert. Während gleichzeitig Alternativen wie eine eigene Solarzellenindustrie, Erdgasterminals, Erdwärme oder Atomstrom systematisch eliminiert wurden.

Werbung von einem Reisebüro. „Hey cool, da war ich sogar schon“. Den LKW hatte ich damals unten bei der kleinen Kirche geparkt. Wenn man bereits so viel von der Welt gesehen hat, dass man unterwegs im Schaufenster Traumreiseziele wieder entdeckt.
In Deutschland ist es dann vermutlich die Golden Gate Brücke in San Francisco, mit der Werbung für Fernreisen gemacht wird.

Die Amerikaner verwenden die unzähligen Plastiktüten erneut für Müll, aber ich hab mich komplett gegen diesen Verpackungsirrsinn gesträubt. Abgesehen davon sind die Supermarkt Kassen in den USA extrem ineffizient, weil die Angestellten an der Supermarktkasse vor allem mit dem unsinnigen Verpacken von Artikeln in Plastiktüten beschäftigt ist.
Statt dessen hatte ich eine blaue Ikea Tüte oder eine von Walmart dabei und hab verschmitzt mit deutschem Akzent darum gebeten, es „german style“ zu machen. Zunächst erst mal keine Abfrage der Telefonnummer, dann: Du scannst, Ich pack alles ein. Und bitte ohne Kundenkarte oder anschliessende Kundenbefragung, ob ich zufrieden war.
Wenn ich endlich dran war ging es mit der Schlange an der Kasse rasant voran.

Hinter einer Absperrwand verborgen. Der rosa Elefant war lange Zeit ein markantes Erkennungszeichen vom Diamond Inn Motel in Las Vegas. Zusammen mit dem weltbekannten „Welcome to Fabulous Las Vegas“ Schild hat er jahrzehntelang Besucher begrüsst, die von Süden aus angereist sind.
Was aus dem geschlossenen Motel und dem rosa Elefanten wird ist zur Zeit ungewiss.


Dieser Teil der Bordwand wurde aus über 4000 Metern Tiefe ans Tageslicht gehoben und sorgfältig konserviert. Derzeit sind Tauchgänge zum Wrack ausgesetzt, Bergungen sowieso. Das Wrack der Titanic, die vor über 100 Jahren gesunken ist zerfällt immer mehr. Um so erstaunlicher sind Teile des Schiffs wie diese Bordwand, die das Unglück tatsächlich begreifbar machen. (Anfassen ist trotzdem verboten)

Uns erstaunen diese Funde wie eine Vorspeise Gabel oder die Porzellan Schale, allesamt mit dem Logo der White Star Line versehen, um so mehr. Denn sie waren auf der Jungfernfahrt dieses legendären, luxoriösen Schiffes unterwegs und wurden nach dem Untergang aufwändig aus der dunklen Tiefsee geborgen.
Eine exzellente Ausstellung in Las Vegas, die man nicht auslassen sollte wenn man dem Mythos Titanic verfallen ist.


Ich mag diese Vögel sehr. Sie sind ziemlich clever und das schwarz in der Sonne schimmernde Gefieder finde ich unheimlich schön anzusehen.

Blau, Gelb und Rot:



Das Death Valley war daher sehr abwechslungsreich, wenngleich man viele seiner Schätze etwas suchen muss.
Drogen Wahnsinn USA (und Kanada)
Okay, Europa ist ebenfalls nicht frei von Drogenproblemen. Bei uns ist es Kokain und Alkohol. In den USA: Fentanyl, daher Opiate. Und Methamphetamin. Eine im US Alltag unübersehbare Auswirkung sind Fentanyl Konsumenten, die in einer merkwürdig starren Haltung auf dem Bürgersteig herumstehen.
Das sieht so aus:

Oder so:

Tatsächlich ist die Drogenproblematik in den USA völlig ausser Kontrolle. Ich frage mich an der Stelle immer, wie man angesichts dessen ^^ auf die schwachsinnige Idee kommen kann, auch mal Fentanyl oder Meth zu probieren.
Fentanyl formt den Körper in eine völlig verzerrte Haltung. Oder man stirbt. Meth und Cannabis formen das Gehirn um und sorgen dafür, dass man sabbernd und Unsinn brabbelnd den Bürgersteig entlang wackelt.
Das folgende Projekt hat mich in dem Zusammenhang besonders berührt:



„Funfakt“: durch Fentanyl (Opioidkriese) sterben pro Jahr mehr Amerikaner als im gesamten Vietnam Krieg.



Für mich schwer zu ertragen. Ich meine, ich kann mit Drogen rein gar nichts anfangen und mach ja eher andere Sachen in meinem Leben oder aus meinem Leben. Lieber sparsam reisen – überall hin – anstatt sich in irgend einem Loch zu betäuben, beispielsweise.
Soviel dazu ! Weiter gehts mit positiven Reiseeindrücken …
Denn wer mit so einem Scheiss (Alkohol bei uns, Opiate in den USA) gar nicht erst anfängt spart sich später den Stress mit der Entwöhnung. Oder tot sein. Dann lieber reisen:



Sie befindet sich in Leupp, in der Nähe von Flagstaff und gehörte zu einem aufgegebenen Internierungslager. Während des zweiten Weltkriegs haben die USA reihenweise Amerikaner mit japanischer Abstammung verhaftet und in abgelegene Wüstengegenden verschleppt.
Es wurde angenommen, dass sie vielleicht patriotische Spione aus Japan sein könnten, mit dem die USA im Krieg war. Befürchtet wurden Sabotage oder Aufruhr. Im Prinzip unschuldige Sündenböcke, um überhaupt erst mal etwas zu unternehmen, denn die USA waren von dem Angriff auf Pearl Habour komplett überrascht worden.
Die Geschichte dieser Lager, von denen es unzählige gab, ist bislang kaum erforscht. Es gibt nur wenige Spuren, lebende Zeitzeugen und Aufzeichnungen. Ich hab dazu kaum etwas rausgefunden, so dass es bei diesem einen Bild geblieben ist.

Ich hab hier oben an einem Abend zwei extrem schlaue Burschen kennen gelernt. Zwei quirlige Hobby Astronomen, die Profi Equipment aus ihrem völlig überladenen Auto gezerrt haben. Gemeinsam haben wir Doppel Sternensysteme, ferne Galaxien und Sternnebel betrachtet. Dicht dran an der Ausrüstung einer professionellen Sternwarte und das erste Mal, dass ich Saturn, Uranus und sogar Neptun beobachten konnte.
Die beiden waren unglaublich schlau und beide in Lehrberufen tätig. Sie wussten sogar über die politische Lage in Moldawien / Europa bescheid, was vielen Menschen in Deutschland nichts sagt.
Inzwischen ärgere ich mich über die typischen Vorurteile, die viele Deutsche gegenüber den US Amerikanern haben. Dumm und schlecht ernährt sind sie nämlich nicht alle. Wer sowas daher plappert sollte einfach Mal nachschlagen welche Nation jährlich den Wirtschafts Nobel Preis abräumt. Und welche Nation sich mit China darum streitet, wer die meisten Patente anmeldet.


Das ^^ ist bereits mein bestes Bild. Über diese Story hätte ich gern mehr gemacht, aber „seit Corona“ gibt es keine Führungen mehr. Nur mit einem seitlichen Vorbeiflug kann man per Drohne einen Blick auf die über 3000 dort geparkten Flugzeuge erhaschen. Das Gelände ist ansonsten weitläufig gesperrt.





Vor allem in den USA ! Hier kostet der Rettungswagen 2500$ und entweder ist man bei einem Unfall Tot oder bei der Entlassung aus dem Krankenhaus komplett pleite.


Insbesondere in Las Vegas scheint das Geld locker zu sitzen, um die sagenhaften Casino Gewinne umgehend in werthaltige / unvergängliche Kunst zu investieren.

Yuma Arizona (Wikipedia) ist offiziell die sonnigste Stadt der Welt. War es jetzt unglaubliches Pech oder besonderes Glück, Yuma im Regen zu erleben ?

Extrem schräges Bild, was vor allem die Dynamik & Hektik in der Situation wieder spiegelt. Normalerweise korrigiere ich den Horizont vor dem Upload immer etwas, aber das war hier zwecklos.





Zeit für etwas USA Reise Statistik
Dollars in Las Vegas verspielt: 0 $
Ich verstehe absolut nicht, worin der Reiz bei den heutigen „Glückspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit“ liegen soll. Das ist einfach nur noch ein Computer, der eine Animation abspielt und dann ist das Geld weg. Lustige Animationen kann ich mir aber auch von ein paar Jugendlichen schicken lassen anstatt zu versuchen aus 20$ sagenhafte 100$ zu machen.

Ich hab in Las Vegas kein einziges Mal einen echten Gewinner gesehen, immer nur Kleingewinne. Den meisten Spass schienen die Spieler in Las Vegas am Pferderennen Derby Automaten zu haben.

Ganz zum Schluss von meiner USA Reise, da war ich nur noch einen Kilometer Luftlinie von der Grenze nach Kanada entfernt, hab ich aber doch nochmal richtig abgeräumt:

Lynden, Washington, hat einen extrem entspannten Grenzübergang nach Kanada. Die Übernachtung im eigenen Camper hat auf dem nahen Northwood Casino Parkplatz nur 10$ inklusive Strom gekostet. Neue Gäste sind stets willkommen und das Casino schenkt einem eine Player Card mit 5$ drauf, um alles mal in Ruhe auszuprobieren. Das Restaurant ist auch sehr gut. Win / Win für alle, selbst wenn man nicht spielt.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass sie entweder zu Neukunden im allgemeinen ganz besonders nett sind. Oder zu mir, im besonderen, denn das Team wusste tatsächlich, dass ich der originelle LKW draussen bin. Ausserdem musste ich mir erst mal erklären lassen, wie der Spielautomat funktioniert mit dieser Guthabenkarte.
Jedenfalls hat der wahllos ausgewählte Glücksspielautomat im ersten Versuch 5 goldene Galeeren angezeigt. Damit waren es 144.25 $, nur mit dem Demoguthaben. Am Vormittag meiner Abreise aus den USA, es war gerade nicht viel los im Casino. Ich hab ungläubig auf das Geld starrend ein schnelles Foto gemacht, mir alles geschnappt und bin damit schnellstens Richtung Kanada abgezischt.
Das Casino: „No problem, come back and win more ! See ya next time in Lynden !“
Geil !

Krach in den USA
Die Amerikaner sind völlig schmerzbefreit, was Krach betrifft. Mehr als einmal musste der LKW Nachts umgeparkt werden, um laufenden Generatoren, laut brummenden Aggregaten von Kühllastern oder dem Lärm von Autos im Leerlauf zu entgehen. Campingplätze sind überraschend oft direkt neben der Autobahn. Oder zwischen Bahngleisen und der Autobahn. Und trotzdem ausgebucht. Weil: so verkehrsgünstig.
Anhalter mitgenommen: Null
Mein Irrglaube: die USA und speziell Kalifornien ist das Land der Hitchhiker. Einen Eindruck, den ich durch unzählige Filme gewonnen hab, der so aber nicht (oder nicht mehr) zutrifft. Das ist schon sehr, sehr lange nicht mehr so. Meine Vorstellung war: junge Studenten oder so trampen, um Geld zu sparen.
Damit lag ich komplett daneben. Wer es sich leisten kann zu studieren hat ein Auto der Eltern, nicht älter als 5 Jahre. Leute ohne Auto sind automatisch: obdachlos, völlig pleite, drogenabhängig oder haben psychische Probleme.
Unterwegs hab ich daher keine mitreise willigen Anhalter entdeckt, was vielleicht auch ganz gut war. Trotzdem irgendwie schade. Ein Brauch, der in den USA komplett ausgestorben ist, wie ich wehmütig feststellen musste.

Auf Vashon Island war ich dagegen selber Hitchhiker. Ich wollte vom Baum mit dem eingewachsenen Fahrrad (sehr symbolisch !) zurück in den kleinen Ort und hab ein paar Amis gefragt, ob sie einen Platz in ihrem Auto frei hätten.
Erst meinten sie entschieden nein, dann – kurze Denkpause, hm ein Deutscher – okay steig ein. Ich hab die Gruppe gefragt, ob Anhalter mitnehmen nicht mehr üblich ist. Antwort, erneut ohne nachzudenken: das Land ist voll von Menschen, die drogenabhängig sind oder psychisch gestört. Viel zu gefährlich daher.
Ich fand das etwas übertrieben, aber die Drogenproblematik in den Städten war auch für mich unübersehbar.
Was sich auf Grund der Obdachlosen / Drogenabhängigen Situation auch geändert hat: in den meisten Städten ist Übernachten im Auto verboten. Obdachlose, die in irgend welchen Schrottkarren unterwegs (oder gestrandet) sind hab ich tatsächlich oft gesehen.
Diese pauschalen Verbote im Auto (und damit auch im Camper) zu übernachten gestaltet die Stellplatzsuche in Städten inzwischen schwierig.
Mir wurde unterwegs oft die folgende Frage gestellt: Was stört dich in den USA am meisten oder was findest du besonders irritierend ?
Für mich ganz klar: tödliche Munition im Supermarkt. Auf Platz zwei: überall in der Gegend liegt life Munition herum. Dauernd hab ich scharfe Patronen aufgehoben – um sie zum Beispiel für Illustrationen zu verwenden.

Auf der anderen Seite macht es ziemlich Spass, herumzuballern. Eines Tages hab ich meine zusammen mit Chicken Wings & Pommes gekaufte 9mm Patronen zu einem Schiessstand geschleppt, weil ich sie dort verballern wollte.
I am Tourist in the USA. Give me Guns & Hamburger !
Erst meinten die Amerikaner: nee, wir verleihen unsere Waffen nicht. Dann, nach etwas überlegen: okay geht klar, du kannst mit uns MP5, das Sig Sauer Schnellfeuergewehr mit Schalldämpfer und Glock 19 schiessen. Und das Jagdgewehr für die 300er Patronen – länger als mein kleiner Finger.
Hatte dann einen Rückstoss, der mich fast umgeworfen hat. Es war ein sehr spassiger Vormittag und ich hab eine Menge über Schusswaffen gelernt.

Erneut hab ich die Erfahrung gemacht dass die erste Antwort oft nein ist. Dann: sofortige kehrtwende um 180° und: okay geht klar. Eine ähnliche Erfahrung hab ich auf Supermarktplätzen gemacht wenn ich gefragt hab, ob eine Übernachtung okay wäre. Schnellantwort zunächst nein, liablity. Dann sagt zum Beispiel ein Mitarbeiter der den LKW draussen gesehen hat was zu den anderen. Drei, vier unverständliche Worte und die Lage ändert sich schlagartig auf: okay kein Problem, mach einfach.
Meine Sicht auf die USA und die Amerikaner
Als ich 2024 in Island beim US Amerikaner Zack eingeladen war, um in seinem gemieteten VW T7 Camper Thunfisch mit Reis zu essen – haben wir lange über Europa und die USA debattiert. Er hat etwas kluges gesagt, was ich nicht mehr vergessen habe:
Die USA sind wie eine extrem nervige, super anstrengende Freundin, mit der man sofort Schluss machen sollte. Aber niemand küsst so gut.
Diesen ständigen Konflikt habe ich auf meiner Reise durch die USA immer wieder gespürt. Waffen Wahn und Amo im Supermarkt einerseits. Andererseits macht es total Spass, mit Schusswaffen herumzuballern die gefährlicher sind als lebensgefährlich. Elon Musk ist komplett irre, sein Drogenkonsum zeigt langsam Wirkung, aber Starlink ist genial. Selbst fahrende Waymo Roboter Autos in San Francisco, aber überall stehen lebende Fentanyl Leichen herum wie festgenagelte Zombies. Alle haben das neueste iPhone, aber keiner hat ne Krankenversicherung.
(Die zu tausenden in der Wüste bei Tucson herumstehenden Militärflugzeuge könnten vielleicht erklären, warum für eine allgemeine Krankenversicherung kein Geld da ist).
Und niemand, wirklich niemand hat Trump gewählt, wenn das Gespräch ohne mein Zutun doch mal auf Politik gekommen ist.

Tatsächlich stand ich mit dem DAF T244 Truck oft im Rampenlicht und war regelmässig der Star auf dem Parkplatz. Eine mir zugewiesene Rolle, die ich eher nicht mag. Um so mehr hab ich mich als Botschafter für europäische Werte gefühlt und mich z.B. im Strassenverkehr oder im Umgang mit dem Amis so vorbildlich wie irgend möglich verhalten.
Eine Eigenschaft der Amerikaner, die mich sehr erstaunt hat war die lockere Art, Kontakt zu knüpfen und Informationen auszutauschen. In Deutschland ist man da eher zurückhaltend, in Skandinavien ist die Zurückhaltung noch extremer. Sich auf abgelegenen Stellplätzen als erstes miteinander bekannt zu machen und Infos auszutauschen hab ich in den USA zum Schluss als kulturellen Vorteil erkannt.
So war das in den USA.
Die Amerikaner bewältigen ihren oft schwierigen Alltag mit viel bissigem Humor und ständigem Fluchen.

Wenn man das auch macht, Politik im Alltag ausklammert und das typisch deutsche herumwälzen von Bedenken beiseite lässt kann man im Land der Drugs, Guns & Hamburger wirklich unheimlich viel Spass und tolle Erlebnisse haben. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten in diesem riesigen Land.
Such dir was aus, aber beeil dich. Das Visa hat nur 90 / 180 Tage.